Mit Bild-Zeichen-Sprache setzten sich SchülerInnen der 7a aus Kölleda auseinander

Im Kunstunterricht des 2. Schulhalbjahrs 2015/16 diente der Titel "That`s me" als richtungsweisende Klammer für die 21 Schüler*innen der 7a aus der Kölledaer Regelschule. Dafür setzten sie sich grundlegend mit kunsttheoretischen Schwerpunkten zu Albrecht Dürer und dessen vielfältigen Selbstbildnissen auf der einen Seite und in eigenen Gestaltungsvarianten auf der anderen Seite auseinander.
Auf der Wunsch-Liste der Schüler ganz oben stand dabei - Graffiti!
Den jungen Menschen begegnete als Abschluss und Höhepunkt im Halbjahr deshalb ein zeitgenössischer Künstler aus Thüringen: Marc Jung.
Obwohl schon lange der jugendlichen Graffiti-Szene entwachsen, holte dieser aber genau dort die Schüler*innen ab und vermittelte ihnen darauf aufbauend Methoden mit Materialien der zeitgenössischen Kunst durch eigenes Ausprobieren und Tun.
Die Schüler*innen transferierten dafür ihre gefundenen "Personally Signs" in eigene "Bild.Zeichen-Sprachen" und statuierten somit ihr aktuelles Verhältnis zur Welt als Ausdruck ihrer Individualität in zeitgenössischer Art.
Am Ende dieses bildkünstlerischen Prozesses setzte jeder seine "Personally Signs" auf ausgewählte Bildgründe, bei denen nur das Format - ein Viereck - gleich und von daher für alle verbindend war.

Ort: Kölleda

Zurück